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Veranstaltungen und Projekte können Sie auch dem aktuellen Gemeindebrief entnehmen sowie der Seite Aktuelles aus der Gemeinde im Blättchen Blick in jeder 3.Woche im Monat. Informationen zu den Gottesdiensten finden Sie im Gottesdienstplan. Ältere Nachrichten finden Sie in unserem Nachrichtenarchiv.



Schöpfungsgottesdienst

Ökumenischer Schöpfungsgottesdienst mit Tieren in der Christuskirche

Auch in diesem Jahr laden die alt-katholische Pfarrgemeinde St. Jakobus und die Evangelische Kirchengemeinde Andernach wieder zu einem ökumenischen Schöpfungsgottesdienst mit Mahlfeier ein.

Dieses Jahr steht er unter dem Motto "Salz der Erde sein".

Der Schöpfungsgottesdienst nimmt in besonderer Weise das verantwortungsvolle Miteinander des Menschen mit seinen Mitgeschöpfen und der ganzen Schöpfung in den Blick.

Der diesjährige Schöpfungsgottesdienst findet am Sonntag, dem 1. September um 11.30 Uhr in der Christuskirche statt.

Der Gottesdienst wird von Pfarrer i. R. Hans-Werner Schlenzig und Pfarrer Christian Schulte gestaltet. Musikalisch bereichert der Mundartsänger Manfred Pohlmann mit seinen humorvollen und nachdenklichen Liedern in bewährter Weise den Gottesdienst.

Haustiere können wie immer gerne mitgebracht werden.



Gospelchor in der Christuskirche am 31.03.2019

Am Sonntag, 31.03.2019 lädt der Chor „Gospel and more“ um 16.00 Uhr zu einem bunten Chorprogramm in die Evangelische Christuskirche in Andernach ein.

Auf dem Programm stehen u.a. Spirituals sowie Lieder aus England und Schweden.

Darüber hinaus singt die Solistin Elena Claus, begleitet von Ingo Bechmann am Klavier, Pop-Balladen, Spirituals von Mark Hayes und Lieder aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein.

Sie sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.




Das Brahmsrequiem war ein voller Erfolg

Chorkonzert begeistert Besucher
Großer Applaus für Solisten, Projektchor und Musiker

Dass das deutsche Requiem von Johannes Brahms ein anspruchsvolles Chorwerk ist, steht außer Zweifel und es gibt sicher leichtere Werke. Aber dem Projektchor, bestehend aus der Andernacher Kantorei und der evangelischen Kantorei Koblenz, im Zusammenspiel mit den Solisten und den Musikern des Schöneck Ensembles, ist die Aufführung des Requiems mit Bravour gelungen.
Wer in der Andernacher Christuskirche dabei sein durfte, hat einen Eindruck davon bekommen, warum das Requiem als eines der Hauptwerke von Brahms gilt. Oder wie der Musikwissenschaftler Dr. Michael Struck es ausdrückt: „Man könnte sagen, ‚Ein deutsches Requiem‘ ist in gewisser Weise ein Inbegriff des Brahms‘schen Schaffens.“
Man muss sich einmal klarmachen, wie viel Probenarbeit in diesem einen Konzert steckte. Die Sängerinnen und Sänger der beiden Kantoreien haben, zunächst getrennt voneinander, monatelang ihren Brahms einstudiert. Danach wurde dann beides zusammengeführt. Als Zuhörer mochte man kaum glauben, dass der Projektchor mit den Musikern des Schöneck Ensembles nur wenige Male zusammen geprobt hatte. So präzise und punktgenau kamen die Einsätze, so exakt waren die Tempi- Wechsel, die an manchen Stellen des Requiems das Gefühl vermittelten, Chor und Orchester würden sich Rede und Antwort geben. Auch dank des präzisen Dirigats der beiden musikalischen Leiter, Kreiskantor Christian Tegel und Kantor Ingo Bechmann, hatte man nie den Eindruck, dass das vielköpfige Orchester die Sängerinnen und Sänger in den Hintergrund drängte. Der Chor entwickelte für die Zuhörer an vielen Stellen ein panoramaartiges, prächtiges Klangbild, ganz so, wie es Johannes Brahms in seiner Komposition vorgesehen hatte.
Zum Erfolg des Konzertabends trugen auch die beiden Solisten bei: Sonja Doniat (Sopran) und Michael Doumas (Bass). Sonja Doniat beeindruckte mit einem klaren, angenehmen Sopran-Part. Michael Doumas, der bereits vor drei Jahren bei der Aufführung des Elias in Andernach gesungen hatte, übernahm kraftvoll und eindrücklich seine Solostellen. Beide Solisten bildeten mit ihren Stimmen die ideale Ergänzung zum Chor und Orchester. Schon aus zeitlichen Gründen ist das Einstudieren und die Aufführung eines großen Chorwerkes nicht jedes Jahr möglich. Bleibt zu hoffen, dass es nicht das letzte gemeinsame Chorprojekt der evangelischen Kantoreien sein wird. Der langanhaltende Beifall des Publikums sprach jedenfalls für sich.


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