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Oft gestellte Fragen

Offene Arbeit

Die Überschaubarkeit unserer relativ kleinen Einrichtung ermöglicht die Praktizierung der offenen Arbeit,
bzw. die Öffnung unserer Türen nach außen und nach innen.




Das bedeutet:

Die Räume sind nach funktionellen Kriterien eingeteilt. Die Kinder entscheiden selbst,
wo und mit wem sie sich aufhalten möchten.Die „Öffnung nach Außen“ ermöglicht
den Kindern ihre Umwelterfahrungen zu erweitern. Es finden regelmäßig Exkursionen
in die nähere und weitere Umgebung sowie Ausflüge in die Natur statt.
Die „offene Planung“ zeichnet sich dadurch aus, dass die Kinder von Anfang an, in die Planung
und Organisation von Aktivitäten und Projekten einbezogen werden. Dies geschieht u.a. in den „Kinderkonferenzen“.



Wir begrüßen es, wenn Eltern sich bei der Wahl eines geeigneten Kindergartens für sich und ihr Kind
intensiv mit dessen Konzeption auseinandersetzen. Deshalb zitieren und beantworten wir
hier die meist gestellten Fragen, die uns begegnen.




Wie ist unser offener Kindergarten eingerichtet?

Statt über mehrere gleich eingerichtete Bau-Puppen-Bastel- und Frühstücksecken
in den jeweiligen Gruppenräumen verfügen alle Kinder über:




ein großer Baustellen- und Spielbereich,
ein Rollenspielraum,
ein Kreativraum,
ein Frühstücksbereich, der als Treffpunkt aller Kinder und Erwachsener dient,
ein Turnraum
ein Gruppenraum für die Kleinsten in unserer Einrichtung
ein Außengelände, wo die Kinder zu jeder Zeit ihrem Bewegungsdrang nachgehen können.
Außerdem gibt es Projekträume






Vorteile der offenen Gruppen?

Die optimale Raumeinteilung ermöglicht den Kindern mehr Freiräume zur freien Entfaltung.
Die Aufteilung der Spielbereiche in leise und lauteren Zonen und die Nutzung des gesamten Hauses
(die Verteilung der Kinder im gesamten Haus) fördert die Konzentration in den einzelnen Spielbereichen.
Weitere positive Aspekte werden im folgenden Text deutlich.







"Gibt es keine Gruppen mehr"?

Es bestehen weiterhin zwei Kindergartenstammgruppen („Mäuse“, „Pony“), in denen
die jeweiligen Kinder regelmäßig zusammenkommen. Die Kinder werden in altershomogenen
Gruppen zusammengefasst, so dass die Kleinsten unserer Einrichtung noch sehr stark in ihrem
Gruppenverband bleiben und sich erst allmählich, nach einer gelungenen Eingewöhnung und
guten Bindung "auf den Weg machen" in die Funktionsräume.
Geburtstage werden, nach Wunsch des Geburtstagskindes, in der Stammgruppe oder
gruppenübergreifend in einer Kleingruppe gefeiert. Auf diese Weise wird das
Gruppenzugehörigkeitsgefühl innerhalb der Gruppe, aber auch das " Wir" in der gesamten Kita gestärkt.







Gruppenübergreifende Akktivitäten

Die Kinder haben die Möglichkeit an gruppenübergreifenden Angeboten und Projekten,
die ihren Neigungen und Interessen entsprechen teilzunehmen. So kann auch jede pädagogische
Kraft ihre persönlichen Stärken (z.T. durch spezielle Fortbildungen erworben) einsetzen und
einen Schwerpunkt auf einen bestimmten Bereich legen.







Besteht nicht die Gefahr, ...

... dass nur einseitige Begabungen gefördert werden?“
In der Projektarbeit wird das Kind ganzheitlich gefördert. Die vielseitigen Angebote werden so einladend gestaltet, dass sich in der Regel alle Kinder angesprochen fühlen.







Wissen die Erzieher(innen) immer, ...

…wo sich mein Kind aufhält?

Gerade in der offenen Arbeit ist es wichtig, dass bestimmte Regeln eingeübt und eingehalten werden. Anhand eines übersichtlichen Klammersystems ist es immer erkennbar, wo sich welches Kind gerade aufhält. Die Kinder sollen die Konsequenzen für ihre Entscheidungen tragen. Sie werden angehalten eine gewisse Zeit in dem von ihnen gewählten Ort zu bleiben, die angefangene Tätigkeit zu Ende zu führen oder aufzuräumen.







Hat mein Kind eine feste Bezugsperson?

Dem Eintritt in den Kindergarten sieht das Kind oft mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits freut es sich auf die gleichaltrigen Kinder und auf die neue Umgebung, andererseits fällt ihm die Trennung von den vertrauten Personen schwer. In den Eingewöhnungsphase kann es vorsichtig mit seiner Bezugserzieherin Kontakt aufbauen und Vertrauen bzw. Bindung herstellten. Sie (er) wird ihm die erste Zeit begleitend zur Seite stehen und ihm Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Unter dieser Bedingung wird das Kind langsam seine Umgebung erobern und wird dann in der Lage sein, sich Interessengemeinschaften anzuschließen und Freundschaften aufzubauen. Erst mit ca.4 Jahren findet ein Gruppenwechsel und somit der Wechselder Bezugserzieherin statt.







Habe ich als Elternteil einen Ansprechpartner?

In der Regel ist die jeweilige Gruppenleiterin oder Mitarbeiterin der Ansprechpartner. Da die Kinder jedoch in verschiedenen Situationen von verschiedenen Personen betreut und beobachtet werden, kann in der Regel jede Mitarbeiterin ihnen Auskünfte bzgl. ihres Kindes geben.

Durch den Personalwechsel aus Frühdienst, Kernzeit und Nachmittagsbetreuung, haben wir uns ein System erarbeitet, in dem alle wichtigen Infos des Tages notiert werden und so von jeder Mitarbeiterin eingesehen werden können.







Geht mein Kind nicht unter?

Jedes Kind wird in seiner Individualität geschätzt. Die Beobachtungen führen dazu, dass die Kinder sich ernst genommen und wertgeschätzt fühlen. So steht jedes Kind im Blickfeld der Erzieherin.

Uns ist es wichtig, dass die Kinder eine fröhliche und lehrreiche Zeit in unserer Kita erleben!




Uns ist es wichtig, dass die Kinder eine fröhliche und lehrreiche Zeit in unserer Kita erleben!







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